Literaturkatalog der Lebenshilfe Freiburg
Unsere gemeinsame Buchausleihe mit der Lebenshilfe ist in den Räumen der Lebenshilfe Freiburg in der Belchenstr. 2a untergebracht.

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Geschäftsstelle Lebenshilfe: Tel. 0761 / 72193

Ansprechperson unseres Vereins:
Petra Padberg, Tel. 07641 / 9594291, E-Mail schreiben

Themenübersicht
ABehinderung allgemein
BAllgemeine Literatur zum Thema Down-Syndrom
C Medizinische Literatur
D Förderung / Therapie
E Förderung – Materialien für die Praxis
E2 Liederbücher
E3 Entspannung
E4 Kochen / Basteln
E5 Spiele / Bewegung
F Integration
F1 Inklusion
G Lebensbereiche / Selbstbestimmung & Teilhabe
G0 Allgemeines
G1 Schule
G2 Selbstbestimmung & Teilhabe
G3 Wohnen
G4 Freizeit
G5 Leben im Alter
G6 Beruf und Arbeitsleben
G7 Unterstützte Elternschaft
H Ethik / Pränatale Diagnostik
I Sexualität
K Erfahrungsberichte
L Autoren mit Behinderung
M Kinder- und Jugendbücher
N Recht / Finanzen / Pflegeversicherung
S Sonstiges
X Broschüren
Y Festschriften
  Zeitschriften

ABehinderung allgemein
A01„... und um mich kümmert sich keiner“
Die Situation der Geschwister behinderter Kinder
Ilse Achilles, Piper Verlag, 2. Aufl. 1997
Geschwister behinderter Kinder müssen vieles lernen und können. Oft werden ihnen zu früh und zuviel Pflichten aufgebürdet, Rücksichtnahme und Verantwortung abverlangt. In manchen Familien sind sie nicht nur Spielgefährten, Babysitter und Freund des behinderten Geschwisters, sondern auch sein Pfleger, Lehrer, Co-Therapeut und Dolmetscher. Ilse Achilles läßt Geschwister selbst zu Wort kommen und ihre Erfahrungen schildern. Sie zeigt auf, was Eltern tun können, um ihre nichtbehinderten Kinder weder zu vernachlässigen, noch zu überfordern. Und sie macht deutlich, dass das Leben mit behinderten Geschwistern auch eine Bereicherung sein kann.
A02 Ja, mein Kind ist anders
Ein Mutmachbuch für Eltern behinderter Kinder
Gertraud Finger, Kreuz Verlag Zürich, 2000
Ein behindertes Kind zu haben ist eine schwere Herausforderung. Welche Gedanken und Gefühle löst so ein Kind bei seinen Eltern aus und wie beeinflusst dies den Umgang mit dem Kind? Für einmal stehen hier nicht die Verhaltensweisen der Kinder im Vordergrund, sondern die Gefühle und Empfindungen der Eltern, die Auswirkungen auf die Partnerschaft und auf Geschwister.
A04 Soziale Sicherheit für behinderte Menschen
Ein Weißbuch der Forderungen und Perspektiven
Hrsg: BeB, caritas, BV Lebenshilfe…, Lambertus Verlag, Freiburg 1999
Das Weißbuch wurde erstellt, um auf dem Hintergrund der aktuellen Situation Gefahren, Benachteiligung und die Notwendigkeit des Schutzes der Würde behinderter Menschen aufzugreifen.
A05 Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Erziehung
Otto Speck, Ernst Reinhard Verlag, München Basel 1993
A06 Was für eine Insel in was für einem Meer
Leben mit geistig Behinderten
Franz Fühmann, Dietmar Riemann, Hinstorff Verlag, Rostock, 1985
Das Buch ist gefüllt mit Photographien von geistig Behinderten. Es will weder schockieren, noch verklären, sondern den Leser mit Bild und Wort dazu auffordern, im tapferen Blick auf einen oft tabuierten Bereich menschlicher Existenz die Kraft des Menschseins sich entfalten zu sehen, auch indem er sich der eigenen Minderung bewusst werde, die jeglichem von uns zuteil ward.
A07 Normal bin ich nicht behindert!
Wirklichkeitskonstruktionen bei Menschen, die behindert werden
Unterschiede, die Welten machen
Winfried Palmowski, Mathias Heuwinkel,borgmann Verlag, Dortmund 2000
Sonderpädagogisches Handeln bestand in den letzten Jahrzehnten im wesentlichen darin, Menschen mit Behinderung so weit wie nur möglich an die Wirklichkeit heranzuführen, die von Nichtbehinderten als real gegeben vorausgesetzt wurde. Dieses Buch versucht einen anderen Weg: Aus einer konstruktivistischen Perspektive heraus wird gezeigt, dass Menschen die unterschiedlichsten Vorstellungen über Wirklichkeit konstruieren, und dass diese unter anderem beeinflusst sein können durch vorliegende Beeinträchtigungen.
A08 Das Fragile X-Syndrom
Ein Ratgeber für Fachleute und Eltern
Suzanne Saunders, Lebenshilfe Verlag, Marburg, 2003
Das Fragile X-Syndrom gilt als die häufigste erbliche Ursache für Lern- und Verhaltensstörungen. Dieses Buch trägt die Fakten zum Fragilen X-Syndrom zusammen: aktuelle Forschungsergebnisse und Ratschläge von Fachleuten, die wirksame Methoden entdeckt haben, Kinder und Jugendliche mit einem Fragilen X-Syndrom fachlich und menschlich zu begleiten. Dies alles ist gekoppelt an die über 15-jährige Erfahrung der Autorin.
A09 Syndrome bei Menschen mit geistiger Behinderung
Ursachen, Erscheinungsformen und Folgen
Gerhard Neuhäuser, Lebenshilfe Verlag, Marburg 2004
In Einrichtungen für Menschen mit geistiger Behinderung werden MitarbeiterInnen immer wieder mit Syndrom-Diagnosen konfrontiert. Sie fragen dann was diese für den einzelnen Menschen bedeuten, welche Relevanz sie in der individuellen Situation haben, und wünschen oft eine kurze, möglichst verständlich abgefasste Information. Diesem Anliegen will diese Ausgabe nachkommen.
A10 Zur Entwicklung von Tätigkeiten und Handeln Geistigbehinderter
Hans Jürgen Pitsch, Oberhausen 2002
A20 Akute Krise Aggression
Aspekte sicheren Handelns bei Menschen mit geistiger Behinderung Johannes Heinrich (Hrsg.) Marburg 2005
Wie es gelingen kann, massive Aggressionen abzubauen und wie auch in Krisensituationen Menschen mit Behinderung, Angehörige und das Betreuungspersonal unter Wahrung der Menschen würde durch die Anwendung fachlicher Methoden wieder Sicherheit erfahren und danach wieder unvoreingenommen miteinander leben (lernen) und arbeiten können – darauf gibt dieses Buch unter mannigfaltigen fachlichen Blickwinkeln Anregung und Antwort.
A21 Verhaltensauffälligkeiten und Bewegungstherapie bei Menschen mit sehr schweren Behinderungen
Theoretische Grundlagen, Praxiskonzepte und Evaluation
Kirsten Fath, Marburg 2005
A22 Herausforderndes Verhalten von Menschen mit geistiger Behinderung
Neue Wege der Begleitung und Förderung
Jacques Heijkoop, Beltz Verlag, Basel 1998
Das Buch bezieht sich auf die zunehmende Normalisierung der Lebensverhältnisse von Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Integration in den gesellschaftlichen Alltag.
Im ersten Teil werden – von Nahrungsverweigerung bis zur offenen Aggression gegen sich und andere Verhaltensweisen beschrieben, die das Zusammenleben quälend stören. Der zweite Teil entwickelt Therapie- und Fördermöglichkeiten. Primäres Ziel ist die Ermöglichung neuer Entwicklungsprozesse, nicht die Beseitigung des Problemverhaltens. Dabei wird im Aufbau vertrauensvoller zwischenmenschlicher Beziehungen der eigentliche Schlüssel zur Beseitigung von Entwicklungsblockaden gesehen.
A23 "Wir wollen nur euer Bestes!"
Die Bedeutung der kritischen Selbstreflexion in der Begegnung mit Menschen mit geistiger Behinderung - Ein Arbeitsbuch
Erik Bosch, Tübingen 2005
Menschen mit geistiger Behinderung sind - mehr oder weniger- davon abhängig wie wir ihnen gegenübertreten. Deshalb ist es von großer Bedeutung, dass wir uns über unsere Haltung, die wir dabei vermitteln, und unsere Einstellungen und Meinungen, auf die sie gründet klar werden.
A24 Schwere Behinderung – eine Aufgabe für die Gesellschaft
Teilhabe von Menschen mit schweren Behinderungen als Herausforderung für Praxis, Wissenschaft und Politik.
Herausgegeben von der Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V.; Lebenshilfe- Verlag Marburg 2006
Der Kongress verfolgte das wichtige Anliegen, sich besonders für die Lebenssituation von Menschen mit sehr schweren Behinderungen einzusetzen. Sie sollen an den aktuellen Entwicklungen in der Hilfe für Menschen mit Behinderung- Normalisierung, Integration, Selbstbestimmung und Teilhabe- gleichberechtigt beteiligt sein. Im Mittelpunkt des Fachkongresses standen die Anliegen erwachsener Menschen mit geistiger Behinderung und sehr hohem Hilfebedarf…
A 25 Pädagogik bei geistigen Behinderungen
Ein Handbuch für Studium und Praxis
Ernst Wüllenweber, Georg Theunissen, Heinz Mühl
Kohlhammerverlag Stuttgart 2006
Das Buch bietet eine Grundlegende Einführung in die pädagogischen Konzepte und Hilfen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit geistiger Behinderung. Einleitend werden die Geschichte und das System in Deutschland behandelt. Dann werden der Begriff und das Phänomen geistige Behinderung aus pädagogischer, psychologischer, soziologischer und medizinischer Perspektive beleuchtet. Neben der Frühförderung und Diagnostik finden die Leitkonzept der Pädagogik bei geistiger Behinderung sowie die schulische und außerschulische Förderung eine eingehende Darstellung. Weitere Kapitel widmen sich Methoden und Konzepten der Intervention, Förderung und Therapie. Ein Ausblick auf internationale Entwicklungen, auf interdisziplinäre Ansätze und auf ethische Perspektiven des Faches rundet den Band ab.
A26 Weg mit den Hindernissen!
Was heißt eigentlich Barrierefreiheit für Menschen mit geistiger Behinderung?
Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V. Marburg (Hrsg.)
Lebenshilfe Verlag Marburg, Oktober 2006
Ergebnisse einer Fachtagung am 15. und 16. Februar 2006 in Berlin
A 27 Pädagogik für Menschen mit geistiger Behinderung
Sichtweisen Theorien Aktuelle Herausforderungen
Herausgeber: Erhard Fischer, Athena Verlag, 2008
In der aktuellen (sonder-) pädagogischen Diskussion rücken soziale u. gesellschaftliche Sichtweisen und Denkansätze immer stärker in den Mittelpunkt der Wahrnehmung von Behinderung. Auch in der Geistigbehindertenpädagogik wird zunehmend hinterfragt, was eigentlich "geistige Behinderung" meint und ob es sich dabei um ein Faktum oder aber um eine soziale Zuschreibung bzw. ein Konstrukt handelt.
Damit zusammenhängende Fragen werden in dem Sammelband aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven von namhaften Fachleuten interdisziplinär erörtert: Standort der Geistigbehindertenpädagogik (Heinz Mühl), ethische Fragen (Markus Dederich), Autonomie und Selbstbestimmung (Thea Klauß), Pädagogik bei schwerster Behinderung (Andreas Fröhlich, Lars Mohr), medizinische Fragen (Claudia Mehler-Wex, Andreas Warnke), psychologische Grundlagen (Konrad Bundschuh), geistige Behinderung aus Sicht der Psychoanalyse (Holger Preiß), soziologische Grundlagen (Reinhard Markowetz), Personalismus als Orientierungsprinzip (Peter Heinrich), phänomenologische (Barbara Fornefeld), anthroposophische (Maximilian Buchka) und konstruktivistische Sichtweisen (Michael Wagner), besonderer Förderbedarf (Walter Straßmeier), geistige Behinderung im Rahmen der ICF (Erhard Fischer).
Das Buch richtet sich an Studierende und Referendare der Sonder- und Geistigbehindertenpädagogik, Fachleuten aus der Wissenschaft und Forschung sowie interessierten Eltern und anderen Bezugspersonen von Menschen mit geistiger Behinderung.
A28 Positive Verhaltensunterstützung
Georg Teunissen, Lebenshilfe-Verlag Marburg, 2008
Eine Arbeitshilfe für den pädagogischen Umgang mit herausforderndem Verhalten bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Lernschwierigkeiten, geistiger Behinderung und autistischen Störungen. Diese Handreichung liefert eine konkrete Arbeitshilfe für die Praxis und bietet konkrete Anregungen und Anleitungen für ein tragfähiges Handlungskonzept. Sie beschreibt den Personenkreis und reflektiert die Begriffe Verhaltensauffälligkeiten, herausforderndes Verhalten und Problemverhalten in Abgrenzungen zu psychischen Störungen. Ferner skizziert die die Philosophie der positiven Verhaltensunterstützung, bevor ihre methodischen Schritte detailliert beschrieben werden. Angereichert durch Beispiele entsteht ein plastisches Bild über konkrete Handlungsmöglichkeiten.
A29 Geschwister von Menschen mit Behinderungen
Entwicklung, Risiken, Chancen
Hackenberg, Waltraud,bei Ernst Reinhardt Verlag München Basel, 2008
Dieses Buch analysiert Entwicklung, Belastungen und Chancen der Geschwister von Menschen mit Behinderung. Es basiert auf aktuellen wissenschaftlichen Ergebnissen zur allgemeinen und spezifischen Geschwisterforschung sowie zur Bedeutung eines behinderten Kindes für die Familie. Die Autorin zeigt auf, wie Geschwister von Menschen mit Behinderung über die gesamte Lebensspanne hinweg unterstützt werden können.
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B Allgemeine Literatur zum Thema Down-Syndrom
B01 Down-Syndrom
Ein Ratgeber für Eltern und Erzieher
John F. Unruh, Wiss. Vlg. Spiess, 1998
Dieses Buch wurde speziell geschrieben, um sowohl unerfahrenen als auch bereits erfahrenen Eltern und Erziehern von Kindern mit einem Down Syndrom zu helfen.
Der erste Teil des Buches beschreibt in einer leicht verständlichen Sprache bereits allgemein Anerkanntes über dieses Syndrom. Die Eltern sollen mit den Problemen vertraut gemacht werden, die bei der Förderung und Erziehung ihres Kindes auftreten können. Im zweiten Teil des Buches wird der Einfluß beschrieben, den Eltern während des Wachstums auf ihre Kinder haben, um ihnen zu einer guten Lebensqualität zu verhelfen.
Dieses Buch möchte Eltern viele praktische Ratschläge geben und Fragen aus den Bereichen Medizin, Ernährung, Entwicklung, Neurologie, Verhalten, Erziehung und Schule beantworten.
B02 Kinder mit Down-Syndrom
Eine Gemeinschaftsarbeit von Betreuern, Eltern und Ärzten der interdisziplinären Frühförderstelle Eggenfelden und der Kath. Jugendfürsorge Regensburg sowie Sabine Stengel-Rutkowski vom Kinderzentrum München
Anna Hofmann ...(Hrsg.), Klett-Cotta Verlag, 2. Aufl. 1998
In diesem Buch werden sieben Kinder mit Down-Syndrom vorgestellt. Die Psychologin Anna Hofman und die Heilpädagogin Emma Hoffmann berichten über ihre Arbeit mit Down-Syndrom-Kindern. Eltern erzählen über die alltäglichen Erfahrungen im Umgang mit ihrem behinderten Kind. Die Humangenetikerin Stengel-Rutkowski erläutert die biologischen Besonderheiten des Down-Syndroms sowie die Entwicklungsmöglichkeiten. Ein umfassender aktualisierter Adressenteil informiert über Hilfsangebote für Betroffene. Ein Buch, das Familien unterstützt auf dem Weg zur Integration ihres Kindes in das normale, soziale Leben.
B03 Psychologie des Down-Syndroms
Jürgen Wendeler, Verlag H. Huber, Göttingen, 2. Aufl. 1996
Das Down Syndrom gehört zu den bekanntesten Behinderungen. Unser heutiges Wissen über seine psychologischen Aspekte stammt aber fast ausschließlich aus der Forschungsarbeit der letzten beiden Jahrzehnte. Das vorliegende Buch gibt einen Überblick über die wichtigsten Resultate, durch die nicht nur neue Einsichten vermittelt, sondern auch tradierte Auffassungen korrigiert werden.
Es berücksichtigt besonders die psychologischen Probleme von Erziehung und Unterricht. Themen sind u.a.: Die Geburt, die frühkindliche Entwicklung, die Eltern, Frühförderung, Sprachentwicklung, Intelligenz-entwicklung, Motorik, Sprache, soziale Kompetenz, psychische Störungen.
B04 Diagnose Down-Syndrom
Claudia Tamm, Ernst Reinhardt Verlag, 1994
So wie die Eltern meist fassungslos vor der Diagnose Down-Syndrom stehen, so hilflos ist das Klinikpersonal. Dieses Buch gibt Hilfestellung für ein gelungenes Diagnosegespräch und bietet Eltern und Betreuern Information und Beratung für die Zeit nach dem Klinikaufenthalt.
B05 Das Down-Syndrom
Ein Leitfaden für Eltern
Marlis Tolksdorf, Gustav Fischer Verlag, 1994
Das vorliegende Buch versteht sich als Leitfaden für Eltern und Angehörige von Kindern mit Down Syndrom. Ausführlich und in hohem Grade allgemeinverständlich beschreibt die Autorin die Entstehung der Trisomie 21, das Erscheinungsbild, die Fehlbildungen und die begleitenden Erkrankungen.
An zentraler Stelle stehen jedoch nicht so sehr medizinisch-klinische Aspekte, sondern die Förderungsmöglichkeiten im Kleinkindalter, im Kindergarten und in der Schule, sowie das Leben im Alltag und in der Familie.
B06 Neue Perspektiven für Menschen mit Down-Syndrom
Dokumentation der Fachtagung Down-Syndrom 1996, Hannover
Prof. Etta Wilken (Hrsg.), Selbsthilfegruppe für Menschen mit DS, 3. Aufl. 1999
Um Eltern und Fachleuten vielfältige Information zu vermitteln und Gelegenheit zu Diskussion und Erfahrungsaustausch zu geben, fand vom 13. Bis 15. September 1996 in den Räumen der Universität Hannover eine „Fachtagung Down-Syndrom“ statt.
Der Kongreß ließ deutlich werden, wie wichtig eine interdisziplinäre Zusammenarbeit ist und welche Bedeutung die gemeinsamen Bemühungen von Eltern und Fachleuten und zunehmend auch von behinderten Menschen selbst haben, um mehr Lebensqualität und neue Perspektiven zu ermöglichen. Die Veröffentlichung der Fachvorträge möchte dieses Anliegen unterstützen.
B07 Babys mit Down-Syndrom
Erstinformationen für Eltern und alle anderen Interessierten
Karen Stray-Gundersen (Hrsg.), G&S Verlag, 2000
Das vorliegende Buch wurde zusammengestellt, um „neuen“ Eltern eine umfassende „Grundversorgung“ zu bieten. Es möchte hiermit ein erster Wegweiser im Dschungel der Fachliteratur sein und mit populären Irrtümern aufräumen.
B08 Down-Syndrom
Krankheitsbild – Ursache – Behandlung
Mark Selikowitz, Spektrum Akademischer Verlag 1992
Die Diagnose Down-Syndrom löst bei Eltern gewöhnlich viele Fragen aus: Wie kommt es zu Down-Syndrom? Warum trifft es unsere Familie? Wie erklären wir es den Familienangehörigen und den Freunden? Wie kann unser Kind als Jugendlicher und Erwachsener leben? Wie können wir ihm helfen, sein Leben so selbständig wie möglich zu meistern? Der Ratgeber beantwortet diese Fragen in ausführlicher, aber leicht verständlicher Form.
B09 Unser Kind mit Down-Syndrom
Ein erstes Lesebuch mit Informationen für Eltern, für ihre Angehörigen und Freunde
Ina Beyer, Lebenshilfe Verlag, 1. Auflage 1998
B10 Down-Syndrom, Für eine bessere Zukunft
Dr. med. Siegfried M. Pueschel, Georg Thieme Verlag, 1995
B11 Down-Syndrom, Für eine bessere Zukunft
Dr. med. Siegfried M. Pueschel, Georg Thieme Verlag, 1995
B12 Dokumentation der Fachtagung "Perspektiven für Menschen mit Down-Syndrom"
7. bis 9. Oktober 2005, Universität Augsburg
CD-Rom
Down-Syndrom Netzwerk Deutschland e. V.
B13 Dokumentation der Fachtagung "Perspektiven für Menschen mit Down-Syndrom"
7. bis 9. Oktober 2005, Universität Augsburg
CD-Rom
Down-Syndrom Netzwerk Deutschland e. V.
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C Medizinische Literatur
C01 Das Down-Syndrom
Medizinische Betreuung vom Kindes- bis zum Erwachsenenalter
Wolfgang Storm, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, 1995
Es sind die zahlreichen möglichen medizinischen Komplikationen in verschiedenen Organsystemen dargestellt. Dann wird modellhaft an einer interdisziplinären Vorsorgeambulanz gezeigt, wie eine medizinische Betreuung vom Neugeborenen- bis zum Erwachsenenalter gewährleistet werden kann, um Patienten mit Down-Syndrom zu mehr Lebensqualität und zur vollen Ausschöpfung ihrer Entwicklungsmöglichkeiten zu verhelfen.
C02 Herzfehler bei Kindern und Jugendlichen
Krankheitsbilder – Ursachen – Behandlung
Martin A. G. Lewin, Gustav Fischer Verlag, 2. Aufl. 1998
Dieser Ratgeber erklärt mit einfachen Worten und farbigen Abbildungen die komplizierten Verhältnisse am gesunden und kranken Herzen. Zudem stellt er die wichtigsten Diagnose- und Therapieverfahren vor. Der Autor geht aber auch einfühlsam auf Fragen ein, die sich im täglichen Leben eines Herzkindes ergeben. In einem ausführlichen Glossar werden alle Fachausdrücke erklärt; ein Stichwortverzeichnis erleichtert das Nachlesen. Ein Anhang mit Adressen von Selbsthilfegruppen und Literaturhinweisen vervollständigt das Buch.
C03 Sprachstörungen, Sprechstörungen, Kindliche Hörstörungen
Lehrbuch für Ärzte, Logopäden und Sprachheilpädagogen
Deutscher Ärzte-Verlag, 4. Auflage 1994
C04 Psychische Störungen bei geistig Behinderten
Erscheinungsformen, Ursachen und Handlungsmöglichkeiten aus pädagogischer und psychiatrischer Sicht
Albert Lingg/Georg Theunissen, Lambertus Verlag, 1993
C05 Die Hebammen- Sprechstunde
Ingeborg Stadelmann, Stadelmann- Verlag, 8.Auflage,1998
Ingeborg Stadelmann ist freiberufliche Hebamme und Mutter von drei Kindern.Sie hat ihr Buch für werdende Eltern und Hebammen geschrieben. Das Buch führt sie vom Beginn der Schwangerschaft, über die Geburt, die Stillzeit, bis zum Spätwochenbett. Sie erhalten Ratschläge und Tips aus der Pflanzenheilkunde, der Homöopathie und der Aromatherapie.
Dieses Buch ist eine wahre Fundgrube für alle, die Informationen über natürliche Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett suchen.
C06 Eine behinderte Medizin
Zur medizinischen Versorgung von Menschen mit geistiger Behinderung
Lebenshilfe Verlag, Marburg 2002
C07 Syndrome bei Menschen mit geistiger Behinderung
Ursachen, Erscheinungsformen und Folgen
Gerhard Neuhäuser, Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V., 2007
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D Förderung / Therapie
D01 Frühförderung behinderter Kinder
Teil 1: Erfahrungsbericht
Teil 2. Darstellung der Methode
Gertrud Ohlmeier, Verlag Modernes Lernen, 3. Aufl. 1997
Der erste Teil des Buches bezieht sich auf Kinder mit Down-Syndrom. Die Erfahrungen mit ihnen aus einem Zeitraum von nunmehr 10 Jahren wurden zusammengefaßt. Es wird dargestellt, wie sich aus ihren primären Schwierigkeiten sekundäre Behinderungen entwickeln können, woran diese zu erkennen sind und was getan werden kann, um das Hineingleiten in eine Fehlentwicklung nach Möglichkeit von vornherein zu verhüten.
Im zweiten Teil des Buches wird eine Methode dargestellt, mit deren Hilfe es gelingt, ganzheitlich konzipierte Anleitungen für die Frühförderung behinderter Kinder zu erstellen. Diese Programme verfolgen das Ziel, die Eltern in ihrer ungewöhnlich schwierigen Erziehungsaufgabe zu unterstützen. Wenn sie bereits im ersten Lebensjahr des behinderten Kindes in Kooperation mit der Hausfrüh-förderung erarbeitet wurden, ergibt sich dadurch die Chance, sekundäre Behinderungen von vornherein zu vermeiden. Der Arbeitsablauf wird beschrieben, und der Leser wird mit dem Umgang der Tabellen vertraut gemacht. Sie enthalten über 1000 Anregungen, die der Entwicklungsförderung dienen.
D02 Die orofaziale Regulationstherapie
Rodolfo Castillo Morales, Verlag Pflaum, 2. Aufl. 1998
Die „Orofaziale Regulationstherapie“, wie sie der argentinische Rehabilitationsarzt Dr. Rodolfo Castillo Morales aufgrund seiner langjährigen Erfahrungen entwickelt hat, ist in der Rehabilitationspraxis inter-national anerkannt. Grundlagen und praktische Anwendung des orofazialen Therapiekonzeptes stellt Morales erstmals systematisch und umfassend in diesem Buch dar. Das Buch wendet sich an Krankengymnasten, Logopäden, Ergotherapeuten, Kinderärzte, Zahnärzte und Kieferorthopäden.
Aus dem Inhalt: Darstellung der Funktion der verschiedenen Elemente des orofazialen Komplexes – Das physiologische Saugen, Schlucken und Kauen – Pathologie des orofazialen Komplexes – Befundauf-nahme – Grundlagen der Orofazialen Regulationstherapie – Kieferorthopädische Hilfsmittel.
D03 Ein Weg für alle!
Leben mit Montessori
Montessori-Therapie und -Heilpädagogik in der Praxis
Lore Anderlik, Verlag Modernes Lernen, 2. Aufl. 1999
Alle Kinder dieser Welt haben Grundbedürfnisse, von deren Befriedigung die weitere Ent- wicklung abhängt. Maria Montessori beobachtete: Kinder müssen be-greifen um zu begreifen, handeln um folgen zu können. Das Montessori-Material bietet dazu die idealen Möglichkeiten.
Dieser Weg ist leider vielen Kindern versperrt: Oft fehlen die finanziellen Voraussetzungen, manche Kinder brauchen zusätzliche Hilfen.
In diesem Buch ergänzen sich Erfahrungen aus der Arbeit mit indischen, äthiopischen, russischen und deutschen Kindern.
Es vermittelt im ersten Teil einen Überblick über die Möglichkeiten und Aufgaben der Montessori-Heilpädagogik und Montessori-Therapie. Der zweite Teil hatte ursprünglich den Arbeitstitel „Low-cost-material“: Er entstand in dem Bestreben, allen Kindern, unabhängig von der finanziellen Situation ihrer Eltern, Entwicklungsmaterial in die Hand zu geben, mit wel- chem sie Kenntnisse und Erkenntnisse selbständig aufbauen können. Dieser Teil enthält eine Vielzahl von Anregungen, die problemlos von interessierten Eltern, Pädagogen oder Thera- peuten bereitgestellt oder nachgebaut werden können.
D04 Frühförderung und Integration
Beiträge vom 9. Symposium Frühförderung in Köln 1997
Vereinig. für Interdiszip. Frühförderung e.V. (Hrsg.), Verlag E. Reinhardt, 1998
Die Beiträge des vorliegenden Bandes analysieren und reflektieren Prozesse der Frühförderung unter integrativem Anspruch. Sie befassen sich mit der Frühförderung als System, mit spezifischen Merkmalen von Therapie und Förderung, mit besonderen Situationen, z.B. frühgeborener, hörgeschädigter oder schwerstbehinderter Kinder und deren Familien, und thematisieren auch die gesellschaftlichen Strömungen, die Integration gefährden.
D05 Kinder mit Down-Syndrom lernen lesen
Ein Praxisbuch für Eltern und Lehrer
Patricia Logan Oelwein, G&S Verlag, 1. Aufl. 1998
Lesen und Schreiben sind Grundrechte eines jedes Menschen, sie stellen den Sockel für Selbständigkeit – und Integration – dar. In unserer Welt gehört das Lesen ganz elementar zu den wichtigsten Voraus-setzungen, wenn man sich frei bewegen möchte. Seien es Fahrpläne oder Speisekarten, Straßennamen, Preisschilder oder auch private Korrespondenz und die Benutzung des PC. Mit diesen Fähigkeiten erschließen sich jedem völlig neue Ebenen der Lebensqualität. Erfahrungen in den USA und anderswo haben gezeigt, dass mit den richtigen Methoden nahezu alle Menschen mit Down-Syndrom in der Lage sind, lesen und schreiben zu erlernen.
Dieses Buch möchte dabei helfen.
D06 Wir haben auch etwas zu sagen
Bildnerisches Gestalten mit geistig Behinderten
Hrsg. Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V., 1984
Bildnerisches Gestalten hilft geistig behinderten Menschen, eigene Ausdrucksformen zu finden und ihre Persönlichkeit zu entfalten. Der vorliegende Band will dazu beitragen, dass diese Chancen besser genutzt werden. Er wendet sich als Ratgeber an Eltern, Lehrer und alle, die darüber hinaus mit geistig behinderten Menschen zu tun haben.
D07 Snoezelen - Eine andere Welt
Jan Hulsegge / Ad Verheul, Lebenshilfe Verlag, 5. Auflage 1996
In Wort und Bild versucht dieses Buch deutlich zu machen was man unter Snoezelen verstehen kann.
D08 Handbuch für Lehrer von Kindern mit Down-Syndrom
Gillian Bird und Sue Buckley, 1. deutschsprachige Auflage 09/00
D09 Basale Stimulation
Andreas Fröhlich, Verlag Selbstbestimmtes Leben, 1991
Seit den 70er Jahren entwickelte der Sonderpädagoge Andreas Fröhlich das Konzept der basalen Stimulation zur Förderung schwer behinderter Kinder. Es zielt darauf ab, über elementare Wahrnehmungsangebote den Betreffenden Kontaktmöglichkeiten zu ihrer Umwelt zu erschließen.
D10 Psychomotorische Entwicklungsförderung: Motopädagogik
Ernst J. Kiphard, Verlag modernes fernen, 6. Auflage 1995
Dieses grundlegend neue Buch aus der Feder eines Mannes, der sich seit 20 Jahren durch eine Vielzahl praxisnaher Veröffentlichungen zur Psychomotorik und Bewegungserziehung einen Namen gemacht hat, darf ohne Übertreibung als das bisher umfassendste Werk dieser Art bezeichnet werden. Dabei ist es dem Verfasser gelungen, Theorie und Praxis als sich ergänzende, untrennbare Einheiten darzustellen.
D11 Sprachförderung bei Kindern mit Down-Syndrom
Etta Wilken, 8. Auflage 2000
Mit ausführlicher Darstellung des GuK-Systems
D12 Ansichten über Frühförderung, Ergebnisse aus Wissenschaft und Praxis
Hessisches Sozialministerium und Bundesvereinigung Leben hilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V.
Lebenshilfe-Verlag Marburg 2001
Dieses Buch soll Fachpersonen und Eltern behinderter Kinder, aber auch den Verantwortlichen in den verschiedenen Institutionen Anregung sein, die fachliche und konstruktive Diskusssion um die Frühförderung fortzuführen.
Eine Publikation, die die Vielfalt der Frühförderung widerspiegelt.
D13 Wenn du mich liebst, lieb mich nicht
Wirklichkeitskonstruktionen in der systemischen Familientherapie Elkaim Mony, Lambertus-Verlag, Freiburg 1992
Elkaim legt in diesem Buch ein therapeutisches Vorgehen ausführlich dar und demonstriert es an zahlreichen Beispielen aus seiner praktischen Arbeit mit Paaren, und Familien, aus Supervisionen und Lehrveranstaltungen mit Rollenspielen.
D14 Heilpädagogische Kunsttherapie
Karl-Heinz Menzen, Lambertus-Verlag Freiburg 1994
D15 Sozialpädagogisches Können, Ein Lehrbuch zur multiperspektivischen Fallarbeit
Burkhard Müller, Lambertus-Verlag, Freiburg 1993
D16 Schwere Legasthenie – Einzelbehandlung bei Kindern und Jugendlichen
Ilse Gäbe, Lambertus Verlag, Freiburg, 1990
Training und Unterricht von Menschen mit schwerer Legasthenie.
D17 Alltagsfähigkeiten – wie mein Kind lernt zurecht zu kommen
D19 Psychotherapie mit behinderten Kindern
Wege der Verständigung für Familien und Fachleute
Jürgen Müller-Hohagen, Asanger Verlag, Heidelberg, 1993
Psychotherapie für körperlich und geistig behinderte ist immer noch weitgehend Neuland. Das hat viel mit Vorurteilen gegenüber diesem Personenkreis zu tun, entspricht aber keineswegs den therapeutischen Möglichkeiten, wie der Autor anhand seiner langjährigen Praxis demonstrieren kann.
Er stellt seine Erfahrung praxisnah dar und rückt die zentralen Themen dieser Arbeit in den Mittelpunkt: Überforderung und Unterforderung, Druck, Aktivismus, Verwöhnung, Ablehnung, Integration, Verleugnung, Trauma.
D20 Therapie ohne Ende
Die mehrfache Nutzung von Psychotherapie
Thomas Giernalczyk, Lambertus Verlag, Freiburg, 1992
D21 Psychotherapie bei Menschen mit geistiger Behinderung
Eine Einführung für Heil- und Sonderpädagogen, Eltern und Erzieher
Hrsg.: Silvia Görres, Gerd Hansen, Klinkhardt Verlag, Heilbrunn, 1991
Das vorliegende Sammelband zeigt verschieden psychotherapeutische Zugangswege zu Menschen mit geistiger Behinderung. Die theoretische Vielfalt der Beiträge, ausnahmslos von erfahrenen Praktikern geschrieben, kann als wegweisend für diesen Bereich gelten.
D22 Heilpädagogik im Umbruch
Über Bildung, Erziehung und Therapie bei geistiger Behinderung Georg Theunissen, Lambertus Verlag, Freiburg, 1991
In diesem Buch werden die Themen Bildung, Erziehung, Förderung und Therapie von geistig behinderten Menschen auf einem heilpädagogischen Hintergrund in den Vordergrund gestellt.
D23 Empowerment und Heilpädagogik – Ein Lehrbuch
Georg, Theunissen, Wolfgang Plaute, Lambertus Verlag, Freiburg, 1995
Dieses Fachbuch ist bemüht, ein neues Fortschrittskonzept mit dem Ziel der Selbstbestimmung zu formulieren und sich kritisch mit diesem auseinanderzusetzen.
D24 Pädagogik für Menschen mit geistiger Behinderung
Sichtweisen, Theorien, aktuelle Herausforderungen Hrsg: Erhard Fischer, Athena Verlag, Oberhausen 2003
Folgende Themen werden in diesem Buch behandelt:
Standort der Geistigbehindertenpädagogik, ethische Fragen, Autonomie und Selbstbestimmung, medizinische Fragen, psychologische Grundlagen, Personalismus als Orientierungsprinzip verschiedene Sichtweisen, besonderer Förderbedarf, geistiger Behinderung im Rahmen der ICF, Kompetenzzentren für Entwicklungsförderung und Lebendbegeleitung, Arbeit und Beruf, Qualitätssicherung und Kontrolle.
D25 Zur Didaktik und Methodik des Unterrichts mit Geistigbehinderten
Hans-Jürgen Pitsch, 2.Auflage, Athena- Verlag, Oberhausen, 1999
Das Buch bietet eine Einführung in die Didaktik und Methodik des Unterrichts mit Geistigbehinderten für Anfänger wie auch eine Übersicht über unterrichtliche Methoden für Berufspraktiker. Als Einführung richtet es sich an ErzieherInnen, HeilerziehungspflegerInnen, HeilerzieherInnen in der ausbildung, TielnhmerInnen an behindertenspezifischen Zusatzausbildungen und an Studierende
D26 Tagesstruktur für Menschen mit sehr schwerer Behinderung
Alternativen kennen - Rechte einfordern - Praxis gestalten
Jana Kohlmetz, Lebenshilfe Verlag, Marburg, 2007
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E Förderung – Materialien für die Praxis
E01 Vom Strich zur Schrift
Ideen und Anregungen zum graphomotorischen Training
Suzanne Naville; Pia Marbacher, Verlag Modernes Lernen, 6. Aufl. 1999
Dies ist ein Ideenbuch. Alle Ideen sind entstanden aus der praktischen Arbeit mit Kindern. Sie stehen in Beziehung zu Situationen und Ereignissen des täglichen Lebens. Sie möchten dazu anregen, Geschichten zu erfinden, sich neue Strichübungen auszudenken und in abwechslungsreicher Art zu üben. Alle Übungen enthalten Bewegungen, die mit Strichen ausgedrückt werden. Sie fördern die Grundlagen zum leserlichen und flüssigen Schreiben und werden hier für Eltern, Pädagogen und Therapeuten zusammengestellt.
E02 Fördern durch Spielen
Spielesammlung zur Förderung von Kindern im Vorschulalter Gottlob Rieck, Borgmann publish., 2. Aufl. 1999
Diese Spielekartei enthält 176 Spiele sowie 63 Kopiervorlagen. Die Spielesammlung ist für Kleingruppen von 2-6 Kindern im Vorschulalter und entwicklungsverzögerte Kinder konzipiert. Die Spiele sollen den Kindern Spaß machen, haben einfache Regeln und können aus Alltagsgegenständen hergestellt werden. Es soll zu eigenen Spielideen angeregt werden. Diese Kartei kann von Erziehern, Lehrern, Logopäden, Ergotherapeuten, Sprachheillehrern, Eltern und Großeltern eingesetzt werden. Die Spiele sollen die Fähigkeiten und Fertigkeiten der Kinder in folgenden Bereichen fördern: Farbenkenntnis, Feinmotorik, Hören, Konzentration, Umgang mit Mengen, Reaktion, Sehen und Sprechen.
E03 Wolkenspiel und Trommeltanz
Musikalische Bewegungsspiele zur Sensibilisierung der Sinne
Elisabeth Buck, Ursula Biasin, Verlag Schott, 1997
Musikalische Bewegungsspiele zur Sensibilisierung der Sinne für Kinder im Alter von ca. 2-11 Jahren in Kindergarten, Grund- und Sonderschule, Kindertheatergruppen, Eltern-Kind-Gruppen, in der Familie und bei Kinderfesten
E04 Großer Kinder-Software-Ratgeber 2000
Lernen, Wissen, Spiel und Spaß Thomas Feibel, Markt & Technik Verlag, 1999
Die neue 2000er Fassung mit neuen ausführlichen Besprechungen von über 450 Programmen, mehr zusätzlichem Service und viel mehr nützlichen Tipps zum Thema Kids und Computer. Die übersichtliche Gestaltung und Ordnung nach Sachgebieten und Alter erleichtern die Suche nach der richtigen Software für das eigene Kind.
E05 Spielmaterial zur Entwicklungsförderung
- von der Geburt bis zur Schulreife - Helga Sinnhuber, Verlag Modernes Lernen, 5. Aufl. 1998
Das nach dem Entwicklungsgitter von Dr. Kiphard gewonnene Entwicklungsprofil stellt die Ausgangsbasis für gezielte Frühförderung und spezielle Lernangebote dar. Diese Zusammenstellung von Lernangeboten ist ein Wegweiser zur übersichtlichen Hilfe bei der Spielzeugauswahl nach entwicklungspädagogischen Gesichtspunkten. Es werden die Spielmaterialien zusammengefaßt und erläutert zu den jeweiligen Bereichen: optische Wahrnehmung, Handmotorik, Körpermotorik, Sprachförderung und Wortverständnis, soziale Entwicklung.
Für alle Bereiche werden die Materialien mit gezielten Anleitungen zur Durchführung beschrieben.
E06 Werscherberger Sprachfibel Mappe A
Zur Behandlung von Stammelfehlern
AWO Bezirksverband Weser-Ems (Hrsg.)
E07 Werscherberger Sprachfibel Mappe B
Zur Behandlung von Stammelfehlern
AWO Bezirksverband Weser-Ems (Hrsg.)
E08 Werscherberger Sprachfibel Mappe C
Zur Behandlung von Stammelfehlern
AWO Bezirksverband Weser-Ems (Hrsg.)
E09 Werscherberger Sprachfibel Mappe D
Zur Behandlung von Stammelfehlern
AWO Bezirksverband Weser-Ems (Hrsg.)
E10 Werscherberger Lautprüf- und Übungsmappe
AWO Bezirksverband Weser-Ems (Hrsg.)
E11 Werscherberger Sprech- und Stimmspiele
AWO Bezirksverband Weser-Ems (Hrsg.)
E12 Werscherberger Übungsbilder zur Lautdifferenzierung
AWO Bezirksverband Weser-Ems (Hrsg.)
E13 Montessori Praxis
Leichter lernen durch „sehen – fühlen – erkennen“
Heidrun Pichler, Marlene Pichler, Sensor Verlag, 1996
Das MONTESSORI-PRAXIS Übungsbuch wurde nach langjähriger Arbeit in einer integrativen Montessori Einrichtung und in der Montessori-Einzeltherapie von Montessori-Pädagogen entwickelt.
Mit den zahlreichen Arbeitsvorlagen, Bastelanleitungen und der genauen Beschreibung für das leicht selbst herzustellende Material ermöglichen Sie dem Kind ein spielerisches, unkompliziertes und selbständiges Lernen, das von vielen Erfolgserlebnissen begleitet ist.
Das Kind erkennt mit dem konkreten Material die logischen Zusammenhänge der Mathematik und der Sprache. Es gewinnt Freude am Lernen und wird schrittweise an das abstrakte Denken herangeführt, das es in der Schule braucht. Alle vier Bereiche – lebenspraktische Übungen, Sinnesmaterial, Mathematik und Sprache – sind in diesem Buch berücksichtigt.
Themen und Projekte für die Arbeit mit Kindern Dreieck-Verlag
E30 Sprechen lernen mit GuK
Idee und Konzept: Etta Wilken
Die GuK-Methode für Kinder mit spezifischen Problemen beim Spracherwerb wurde entwickelt von Prof. Dr. Etta Wilken vom Institut für Sonderpädagogik der Universität in Hannover. Etta Wilken greift dabei auf eine Jahrzehnte lange Erfahrung bei der Arbeit mit Kindern mit Behinderung zurück.
E31 Sprechen lernen mit GuK
Idee und Konzept: Etta Wilken
E32 Sprechen lernen mit GuK
Idee und Konzept: Etta Wilken
E33 Sprechen lernen mit GuK
Idee und Konzept: Etta Wilken
E34 Sprechen lernen mit GuK
Idee und Konzept: Etta Wilken
E36 Kleine Schritte
Frühförderprogramm für Kinder mit einer Entwicklungsverzögerung
Moira Pieterse, Robin Treloar mit Sue Cairns, Diana Uther, Erica Brar
Hrsg. Deutsches Down-Syndrom Info Center.
„Bei der Entwicklung dieses Frühförderprogramms haben wir uns immer von dem Wissen leiten lassen, dass Liebe und Akzeptanz sowie die Sorge für sein körperliches und emotionales Wohlbefinden das Wichtigste sind, das Eltern ihrem Kind geben können.“ Die Autorinnen
E37 Sprechen lernen mit GuK 2 - Aufbauwortschatz
Idee und Konzept: Etta Wilken
E38 Sprechen lernen mit GuK 2 - Aufbauwortschatz
Idee und Konzept: Etta Wilken
E39 Sprechen lernen mit GuK 2 - Aufbauwortschatz
Idee und Konzept: Etta Wilken
E40 Sprechen lernen mit GuK 2 - Aufbauwortschatz
Idee und Konzept: Etta Wilken
E41 Sprechen lernen mit GuK 1 - Grundwortschatz
CD-Rom
Idee und Konzept Etta Wilken
E42 Sprechen lernen mit GuK 2 - Aufbauwortschatz
CD-Rom
Idee und Konzept Etta Wilken
E43 FlashWords AAC
CD-Rom
begleitendesComputerprogramm zur Methode Frühes Lesen
Eine Methode, die u. a. mit viel Erfolg bei Kindern mit einer verzögerten Sprachentwicklung eingesetzt wird und in dem Buch "Frühes Lesen" aus dem Frühförderprogramm "Kleine Schritte" beschrieben wird. Zielgruppe der Methode sind Kinder mit einer Behinderung, die auch die Sprachentwicklung betrifft. Die Visualisierung von Wörtern durch Schrift dient der Kompensation von Schwächen, vor allem im auditiven Bereich. Das primäre Ziel liegt in der Förderung der Sprachentwicklung.
Teilbereiche:
1. Wörter lernen: 4 Stufen mit ansteigendem Schwierigkeitsgrad
2. Spiele zur Festigung der erlernten Wörter
3. Lesebücher
E44 Numicon - Bilder - Ziffern - Worte, Kinderleichtes Rechnenlernen
Materialbox
Bildungsverlag EINS, Bildung von Anfang an, Troisdorf, 2006
Das Rechenmaterial kann sowohl in Kindergärten und Schulen als auch zu Hause eingesetzt werden. Es eignet sich für die Einzelarbeit genauso wie für die Arbeit in Kleingruppen. Inhalt: 1 Handbuch für Erzieherinnen, Aktivitätskarten, 200 farbige Stecker, 145 Numicon-Formen, 2 Grundplatten, 6 Auflagen für Grundplatten, 2 Drehscheiben, 1 Zahlenstrang, 1 vorgestanzter Ziffernbogen, 1 Fühlbeutel, 1 Magnetstreifen
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E2xx Liederbücher
E201 Welche Maus kann fliegen - Lustige Lieder und Verse für die Kleinen
Helmut Stöhr, Verlag Herder, 3. Auflage 1991
E203 Knackfrosch - Kinderlieder
KJG-Verlag, 6. Auflage 1991
E204 Songbuch 3
KJG-Verlag, 3. Auflage 1991
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E3xx Entspannung
E301 Stillwerden und Entspannen
Übungen und Vorlesegeschichten zum Autogenen Training für Kinder
Norbert Gürlter l Doro Kammerer, Verlag Herder 1995
Autogenes Training kann auch Kindern helfen. Dieses Buch zeigt Übungen und erzählt Geschichten, die inneren mut und Ausgeglichenheit schenken, wenn Kinder angespannt, überreizt oder aufgedreht sind. Sie können erleben, was sie dringend brauchen: Seelen-Ruhe und innere Stärke. Für Kinder ab dem Schulalter.
E302 Stille-Übungen mit Kindern - Ein Praxisbuch
Gerda und Rüdiger Maschwitz, Kösel Verlag 1993
Kinder brauchen heute mehr denn je die Stille. Vielfältige Überbeanspruchungen der Sinne erschweren den Zugang zum Kern des Lebens. Stille-Übungen sind daher Einübungen ins wesentliche und reichere Leben.
E303 Kindgemäße Entspannung
Praxisbuch - nicht nur für den Schulalltag Lutz Pirnay 1993
„Nach dem Gewitter beginnt unter der Wiese ein reges Treiben: ein Maulwurf bohrt sich mit der Nase durch den Erdboden…“
Bei der „Kindgemäßen Entspannung“ werden Geschichten auf dem Rücken eines liegenden Partners erzählt. Jüngeren Kindern fällt es leicht sich auf diese spielerische Form der Entspannung einzulassen.
E304 Meine Insel der Stille - Entspannungsgeschichten für Zappelkinder
Sabine Seyffert, Würzburg 2001
Nicht wenige Kinder sind heute übermäßig unruhig, haben Schwierigkeiten stillzusitzen und sich zu konzentrieren. Die Entspannungspädagogin Sabine Seyffert lädt „Zappelkinder“ dazu ein, sich ganz bewusst zu entspannen. Ihre Geschichten nehmen die Kinder mit auf die Reise ins Land der Phantasie. So finden sie innere Ruhe, Gelassenheit, Mut und Kreativität.
E305 Ruhig und entspannt –Körperübungen, Entspannungstechniken, Meditation und Fantasiereisen für Kinder
Sabine Friedrich/ Volker Friebel, Hamburg 1998
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E4xx Kochen / Basteln
E401 Zwergenstübchen: Kochbuch
Elke Schuster, Vehling Verlag
E402 Zwergenstübchen: Bäckerei
Elke Schuster, Vehling Verlag
E403 Wenn der Hefeteig spazieren geht... und andere Geschichten übers Essen
BzgA 1990
E404 Alle Jahre Wieder - Bastelideen zu Weihnachten
Gabrielle Büttner-La Paglia, Chistophorus Verlag 1993
E405 Lustige Drehfiguren aus Tonpapier
Ursula Ritter, Christophorus Verlag 1992
E406 Das große farbige Bastelbuch für Kinder
Barff; Burkhardt; Maier. Falken Verlag 1986
E407 Das Krokodil mit der Wäscheklammer
Brigitte Höfler; Petra Simm Buch und Zeit Verlag 1993
E408 Basteln rund ums Jahr
Inge Uffelmann Buch und Zeit Verlag 1993
E409 Marmorpapiere - Technik und Gestaltung
Gudrun Hetzel, Jürgen Kiefer Ravensburger Verlag 1989
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E5xx Spiele / Bewegung
E501 Bewegung Kunterbunt
Spiel und Sport für behinderte und nichtbehinderte Kinder
Krawietz / Rohr, SJH 6. Auflage 1994
E504 Souffleurkasten: Spielstunden 1
Wie man spielt und feiert Wolfram Schlabach
E505 Ritterfest und Hexennacht
Spiele mit geistig behinderten und nichtbehinderten
Franz Michels, Remscheider Arbeitshilfen und Texte
E506 Ballspiele - Regeln und Varianten
Ingeborg Pils, Alfons Schuller; Hugendubel 1991
E507 Tischtennis in der Schule
Informationen, Anregungen und Tips für Lehrer aller Schularten
Harry Blum
E508 Spiele für behinderte und nichtbehinderte Kinder
zusammengestellt, herausgebracht und ausprobiert von Studentinnen und Studenten aus dem Spieleseminar WS 1994/1995 an der PH Heidelberg
Leitung: Jochen Hettinger
E509 100 Bewegungsspiele für Unterricht und Jugendarbeit
Huberta Wiertsema, Hannover 1998
E511 Feinmotorik – Ein Ratgeber zur Förderung von Kindern mit Down- Syndrom
Maryanne Bruni, G&Raimund Cimander Verlag, Zirndorf 2001
Dieses Buch informiert Eltern, Lehrer, und Therapeuten auf leicht verständliche Art über die feinmotorischen Fähigkeiten von Kindern mit Down-Syndrom und zeigt, wie diese mit einfachen Mitteln gefördert werden können.
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F Integration
F01 Integrative Schule, integrativer Unterricht
Ratgeber für Eltern und Lehrer
Jutta Schöler, Verlag Luchterhand, 2. Aufl. 1999
Behinderte und nicht behinderte Kinder leben und lernen gemeinsam in der Schule – das ist die Grundidee integrativen Unterrichts. Die Autorin gilt als führende Expertin auf dem Gebiet der Integration und bietet mit diesem Buch allen Eltern und Pädagogen wie auch politisch Verantwortlichen ein Handbuch, das alle Aspekte der integrativen Idee allgemeinverständlich präsentiert.
F02 Integrationspädagogik
Auf dem Weg zu einer Schule für alle
Anne Hildeschmidt, Irmtraud Schnell (Hrsg.), Juventa Verlag, 1998
Der vorliegende Band beleuchtet unter verschiedenen Blickwinkeln die Entwicklung der Integrations-pädagogik im bildungspolitischen Terrain, in Forschung und Theorie und in der alltäglichen schulischen Praxis. Bedingungen und Wirkungen gemeinsamen Lebens und Lernens von Behinderten und Nichtbe-hinderten werden ebenso deutlich wie angemessene Veränderungen im Umfeld von Schule, im Bereich der Lehrer- und Lehrerinnenbildung und der Integrationsberatung.
Der Band stellt ein Resümee der Theoriebildung und empirischen Forschung dar, spiegelt Gelingen und Schwierigkeiten des integrativen Alltags in der Schule wieder und greift kritische Fragen im Hinblick auf notwendige Weichenstellungen auf.
F03 Ich auch! Praktische Tipps zur Integration – Das bin ich!
Marci J.Hanson, Maria L.Morgan,G&R Verlag, Zirndorf, 2002
F04 Ich auch! Praktische Tipps zur Integration – Meine neuen Freunde
Marci J.Hanson, Maria L.Morgan,G&R Verlag, Zirndorf, 2002
F05 Ich auch! Praktische Tipps zur Integration –Ich kann mich gut benehmen
J.Hanson, Maria L.Morgan,G&R Verlag, Zirndorf, 2002
F06 Ich auch! Praktische Tipps zur Integration –Schau mal, was ich schon kann
J.Hanson, Maria L.Morgan,G&R Verlag, Zirndorf, 2002
F07 Schwere Mehrfachbehinderung und Integration
Herausforderungen, Erfahrungen, Perspektiven
Andreas Hinz; LH-Verlag Marburg 2007 in Kooperation mit dem ATHENA Verlag Oberhausen
F09 Gemeinsam Leben und Lernen im Kindertagesstätten
Diese Empfehlung der Bundesvereinigung Lebenshilfe geht auf die breite Entwicklung integrativer Strukturen und Prozesse im Vorschulalter ein und arbeitet damit fachliche Standards für die Arbeit in Kindertagesstätten, aber auch für Politik und Verwaltung heraus, wie sie aus unserer heutigen Sicht für den Erfolg der Arbeit von Kindertagesstätten notwendig sind. Auch als Download in unserem Internetauftritt verfügbar.
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F1XX Inklusion
F101 Dabeisein ist nicht alles
Inklusion und Zusammenleben im Kindergarten
Max Kreuzer, Borgunn Ytterhus
Wie kann Inklusion im Kindergarten gelingen? Autoren aus den USA, Norwegen, Schweden, Großbritannien und Deutschland präsentieren in diesem Buch den aktuellen Stand der Integrationsentwicklung und den Paradigmenwechsel zum neuen Konzept der Inklusion. Dabei steht die Tageseinrichtungen für Kinder von drei bis sechs Jahren, die Aufnahme von Kindern mit Behinderungen und ihre Teilhabe an der "Peer-Kultur" im Mittelpunkt. Die Beschreibung von Modellen aus verschiedenen Ländern, die sich im Umgang mit schwierigen Situationen in integrativen Gruppen bewährt heben, rundet das Buch ab.
F102 Von der Integration zur Inklusion
Grundlagen - Perspektiven - Praxis
Andreas Hinz, Ingrid Körner, Ulrich Niehoff (Hg.)
Lebenshilfe - Verlag, Marburg, 2008
Die Inklusion ist ein in der Behindertenhilfe relativ neuer Begriff, der als Schlagwort der Zukunft gleichzeitig eine große Herausforderung für die Behindertenhilfe ist. Wenn das Inklusionsmodell in seiner vollen Tragweite ernst genommen wird, handelt es sich um einen Paradigmenwechsel in der Wahrnehmung von und im Umgang mit Menschen, die wir als geistig behindert bezeichnen.
Mit seiner grundsätzlichen und bis weit in die Zukunft reichenden Bedeutung hat das Inklusions-Konzept trotz einiger überzeugender Praxisbeispiele gesellschaftliche heute sicherlich (noch) visionären Charakter. Dieses Buch beleuchtet das Thema von allen Seiten, programmatisch, theoretisch, praktisch, politisch und verbandlich. Es gibt Orientierung in der Prozessbeschreibung von der Integration zur Inklusion.
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G Lebensbereiche /
Selbstbestimmung & Teilhabe
G0xx Allgemeines
G001 Biographiearbeit mit geistig behinderten Menschen
Ein Praxisbuch für Einzel- und Gruppenarbeit
Christian Lindmeier, Weinheim und München 2004
Die Biographiearbeit ermutigt Menschen, über das eigene Leben nachzudenken, sich zu erinnern und darüber zu sprechen. Biographiearbeit ist in der Arbeit mit alten Menschen ohne Behinderung schon seit längerem etabliert. Im Bezug auf geistig behinderte Menschen wächst das Interesse an der Biographiearbeit in dem Maße, in dem die persönliche Sicht der Menschen selber zum Ausgangspunkt der Unterstützung wird…
G002 Empowerment behinderter Menschen
Inklusion, Bildung, Heilpädagogik, Soziale Arbeit
Georg Theunissen, Freiburg 2007
– Empowerment - ein Wegweiser für die Heilpädagogik und Behindertenhilfe
– Wissenschaft und Forschung
– Arbeit mit Eltern und Familien
– Schule und Unterricht
– Teilhabe am Arbeitsleben
– Bildung im Erwachsenenalter
– Wohnen und Leben in der Gemeinde
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G1xx Schule
G101 Lernen unter einem Dach - Schulische Integration durch Kooperation
Heinz Mühl u. a. , Lebenshilfe-Verlag 1. Auflage Okt. 1997
Eingliederung von Schülerinnen und Schülern mit geistiger Behinderung in das allgemeine Schulsystem durch räumliche Zuordnung und unterrichtete Kooperation
G102 Ohrenkuss .. da rein, da raus - Schreiben
Dr. Katja de Braganca, Magazin Ohrenkuss Bonn
1. Auflage 2002, halbjährig
Das Magazin, gemacht von Menschen mit Down-Syndrom. Ein Projekt der downtown-Werkstatt für Kultur und Wissenschaft
G103 Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung in der Ganztagsschule
Eine Empfehlung der Bundesvereinigung Lebenshilfe, auch als Download in unserem Internetauftritt verfügbar.
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G2xx Selbstbestimmung & Teilhabe
G201 Vom Betreuer zum Begleiter
Eine Neuorientierung unter den Paradigma der Selbstbestimmung
Hähner, Niehoff, Sack, Walther. Lebenshilfe-Verlag 1997
G202 Anleitung zur Selbständigkeit
Wie Menschen mit geistiger Behinderung Verantwortung für sich übernehmen
Marja Appel, Willem Kleine Schaars; Lebenshilfe-Verlag 1999
Das Buch zeigt, wie Menschen mit geistiger Behinderung aus Abhängigkeit und Dauerversorgung in Wohnstätten zu mehr Eigenverantwortung und Selbständigkeit geführt werden können.
G203 Selbstbestimmung - Kongressbeiträge
Dokumentation des Kongresses "Ich weiß, was ich will" 1994
Lebenshilfe-Verlag 1996
G204 So seh' ich meine Welt -
Frauen mit geistiger Behinderung tauschen sich aus
Lebenshilfe-Verlag 1999
G205 Selbstbestimmtes Leben - ein heißes Thema für Eltern?
Denkanstöße für einen Trialog zwischen Menschen mit geistiger Behinderung, Eltern und Mitarbeiter(innen)
Lebenshilfe-Verlag 1999
G206 Durch Gleichberechtigung zur Selbstbestimmung
Menschen mit geistiger Behinderung im Alltag unterstützen Willem Kleine Schaars, Beltz Velag, Weinheim, 2003
Das Buch bietet praktische Hilfen. Seine zentralen Kategorien sind Gleichberechtigung und Selbstverantwortung. Die Methodik zur Errichung dieser Ziele lautet: Alltags- und Prozessbegleitung. Darunter versteht man das richtige Zuhören, eine angemessene Sprache, das Treffen von Absprachen sowie die Mitbestimmung und Gleichberechtigung hilfeabhängiger Menschen
G207 Diplomarbeit
Selbstbestimmung und Menschen mit (geistiger) Behinderung
Autorin: Kerstin Schlechtendahl 1997
G208 Offene Hilfen - Zum selbstbestimmten Leben für Menschen mit geistiger Behinderung und ihrer Angehörigen
Lebenshilfe-Verlag z. Auflage 1997
G209 Kompetent begleiten: Selbstbestimmung ermöglichen, Ausgrenzung verhindern!
Ulrich Hähner, Ulrich Niehoff, Rudi Sack, Helmut Walther
Lebenshilfe Verlag Marburg 2005
Die Weiterentwicklung des Konzeptes „Vom Betreuer zum Begleiter“
G210 Teilhabe
Wir wollen mehr als nur dabei sein
Elisabeth Wacker, Ingo Bosse, Torsten Dittrich, Ulrich Niehoff, Markus Schäfers, Gudrun Wansing, Birgit Zalfen (Hrsg.)
Lebenshilfe Verlag Marburg 2005
G211 Mitwirkung von Menschen mit geistiger Behinderung
Schule, Arbeit, Wohnen
Werner Schlummer, Ute Schütte; Reinhardt Verlag München 2006
Schule, Arbeit und Wohnen- in allen drei Lebensumfeldern ist Mitwirkung von Menschen mit geistiger Behinderung möglich und gesetzlich verankert. Das ist gut so, aber wie funktioniert das denn? Im Mittelpunkt des Buches steht die Arbeit entsprechender Mitwirkungsgremien in diesen zentralen Lebensbereichen, und zwar als: Schülervertreter iin Förderschulen, Wertstattrat in Werkstätten für behinderte Menschen und Heimbeirat in Wohneinrichtungen für Menschen mit geistiger Behinderung.
Die Autoren zeigen, wie Verantwortliche die Menschen mit geistiger Behinderung unterstützen können.
G212 Ich diene mir selbst
Mitbestimmung und Teilhabe – Moderne Konzepte der Behinderten- und Altenhilfe in der Stiftung Haus Lindenhof
Brigitta Pfeil u.a. Lambertus-Verlag Freiburg i.Br.2005
Die gesellschaftlichen, gesetzlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Arbeit in der Behinderten- und Altenhilfe haben sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Eine "institutionalisierte versorgende Hilfe" entwickelte sich zur "individuellen Dienstleistung", zu einem Leben mit immer mehr Selbstverantwortung und Selbstbestimmung. In diesem Band wird die grundsätzliche, konzeptionelle und fachliche Weiterentwicklung der Projekte in der Stiftung Haus Lindenhof beleuchtet: Wohnen für Menschen mit Behinderung, Arbeit und Integration, Martinus Schule, Wohnen und Pflege im Alter und das Dienstleistungszentrum.
G213 Wie geht es weiter?
Jugendliche mit einer Behinderung werden erwachsen
Erwachsen werden, Ausbildung und Beruf, Freizeit und Ferien, Wohnformen und Lebensräume, Sexualität und Partnerschaft
Hanni Holthaus u. Angelika Pollmächer. Ernst Reinhardt-Verlag, München, 2007.
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G3xx Wohnen
G301 Wohnen heißt zu Hause sein
Handbuch für die Praxis gemeindenahen Wohnens von Menschen mit Geistiger Behinderung
Lebenshilfe-Verlag z. Auflage 1995
G302 Betreute Wohngruppen und Wohngemeinschaften für Menschen mit einer geistigen Behinderung
Theodor Thesing Lambertus Verlag z. Auflage 1993
G303 Wenn Verhalten auffällt... Eine Arbeitshilfe zum Wohnen von Menschen mit geistiger Behinderung
Lebenshilfe-Verlag 1. Auflage 1996
G304 Dokumentation im Bereich Wohnen - Beispiele aus der Praxis Lebenshilfe-Verlag 1.Auflage 1999
G305 Ansprüche an und von Menschen mit einer geistigen oder mehrfachen Behinderung in Tagesstätten
Jutta Hagen, Lebenshilfe-Verlag Marburg 2001
G306 So möchte ich wohnen, Wie ich selbst bestimmen kann, dass ich mich In meinen vier Wänden wohlfühle
Susanne Göbel, Lebenshilfe-Verlag Marburg 1998
G307 Familien oder Heim – Unzulängliche Alternativen für das Leben behinderter Menschen
Elisabeth Wacker, Heidrun Metzler (Hrsg.), Campus Verlag, Frankfurt, 1989
G308 Betreute Wohngruppen und Wohngemeinschaften für Menschen mit einer geistigen Behinderung
Theodor Thesing, Lambertus Verlag, Freiburg, 1990
G309 Wohnen als Lebenshilfe – Ein Arbeitsbuch zur Wohnfeldgestaltung in der Behindertenhilfe
Wolfgang Mahlke, Norbert Schwarte, Beltz Verlag, Weinheim, 1985
Wie behinderte Menschen in Heimen wohnen, ist nicht nur Geschmacksache. Behindertenfreundliches Wohnen meint mehr als rollstuhlgerechte Einrichtung. Die Wohnwelt behinderter Menschen ist Ausdruck gesellschaftlicher Einstellungen und Vorurteile gegenüber Behinderten, kann aber auch Ausgangspunkt gezielter alltagspraktischer Förderung sein.
G310 Leben in Widersprüchen – Bestandsaufnahme und Erfahrungen in einer lebensweltorientierten integrativen Wohngemeinschaft
Jo Jerg, Diakonie Verlag, Reutlingen 2001
Die lebensweltorientierten integrativen Wohngemeinschaft (LIW) ist ein neues Wohnangebot in der Behindertenhilfe, in der erwachsene Menschen mit und ohne Assistenz zusammenleben. Sie versteht sich als eine Wohnform, die den Weg zu einer teilhabenden Gesellschaft, die Selbstbestimmung und individuelle Freiheiten ermöglicht, mit aufzubauen versucht – immer aber auch mit dem Wissen und Ringen, dass Inklusion ein Prozeß des Auf und Ab und nur in engmaschigen Netzwerken zu entwickeln ist
G311 So möchte ich wohnen
Susanne Göbel, Marburg 1998
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G4xx Freizeit
G401 Schwimmen mit Menschen mit geistiger Behinderung
Peter van Es. DRLG 1994
G402Freizeit im Leben behinderter Menschen
Theoretische Grundlagen und sozialintegrative Arbeit
Autoren: Reinhard Markowetz u. Günter Cloekes.
Universitätsverlag C. Winter, 2000.
G404 In Bewegung - Sport im Leben geistig behinderter Menschen
Martin Sowa, Gerlinde Trinkhaus
Lebenshilfe-Verlag 1998
G405Der Sport als gemeinsames Handlungsfeld von behinderten und nichtbehinderten Menschen
Diplomarbeit: Patrick Moran, 1994
G406 Zur Freizeitgestaltung von Kindern und Jugendlichen mit geistiger Behinderung und daraus abgeleitete sozialpädagogische Konsequenzen
Diplomarbeit: Dietmar Eichenauer, 1997
G407 Freizeitarbeit mit Kindern und Jugendlichen der Schule für Geistigbehinderte
Diplomarbeit: Joachim Rosenfelder, 1996
G408 Gott sagt ja zu mir – Vorbereitung auf Erstkommunion, Firmung und Konfirmation für Menschen mit geistiger Behinderung
BVL (Hrsg.), Lahn Verlag, Limburg 1999
G409 Kunstgruppen Projekte für bildnerisches Gestalten geistig behinderter Menschen
Gert Gekeler, Armin Gudarzi, Annette Richter, Lebenshilfe-Verlag Marburg 2001
G410 Menschen in Bewegung
Erziehungswissenschaft, Behindertenpädagogik und Psychomotorik im Austausch über Empowerment
Bundesvereinigung Lebenshilfe, Marburg 2005
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G5xx Leben im Alter
G501 Behinderte Menschen im Alter
Norbert Rapp, Werner Strubel, Lambertus Verlag 1992
G502 Mit geistiger Behinderung alt werden
Marjan Bleeksma, Lebenshilfe-Verlag 1998
G503 Persönlichkeit und Hilfe im Alter
Zum Alterungsprozess bei Menschen mit geistiger Behinderung
Lebenshilfe-Verlag Marburg 2002
G504 KompAs – Kompetentes Altern sichern
Gesundheitliche Prävention für Menschen mit Behinderung im späten Erwachsenenalter
Horst Michna, Christiane Peters, Frauke Schönfelder, Elisabeth Wacker, Birgit Zalfen; Lebenshilfe Verlag Marburg 2007.
G505 KompAs – Kompetentes Altern sichern
Programm zur gesundheitlichen Prävention für Erwachsene (ProPEr)
Christiane Peters, Frauke Schönfelder, Horst Michna; Lebenshilfe-Verlag Marburg 2007.
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G6xx Beruf und Arbeitsleben
G601 Ein Beruf für mich
Berufliche Ausbildung für Menschen mit geistiger Behinderung
Grundlagen und Konzeptionen für Modellversuche
Lebenshilfe Verlag Marburg, 3. akt. Auflage 2003
G602 Neue berufliche Chancen für Menschen mit Behinderungen
Unterstütze Beschäftigung im System der beruflichen Rehabilitation
J. Barlsen, J. Hohmeier; Verlag selbst bestimmtes Leben Düsseldorf 2001
Berufliche und soziale Eingliederung für Menschen mit Behinderungen
G603 Wir wollen - wir lernen - wir können!
Erwachsenenbildung, Inklusion, Empowerment
Gerhard Heß, Gaby Kagemann-Harnack, Werner Schlummer
63 Autor(inn)en diskutieren die Themen Erwachsenenbildung, Inklusion und Empowerment praxisnah und entwickeln sie weiter in Richtung Visionen einer tatsächlich unbehinderten Erwachsenenbildung. Eine Reihe von Beiträgen behandelt das Spannungsfeld von Bildung, Empowerment und Selbstvertretung, zum Beispiel unter dem Aspekt des Persönlichen Budgets wie auch unter dem der Mitwirkung in Verbänden. Darüber hinaus werden exemplarisch neue Themen und beispielhafte methodische Ansätze vorgestellt. Neu ist an diesem Buch: Alle Texte, die nicht von vorn herein allgemein verständliche formuliert waren, wurden zusätzlich in leichte Sprache übertragen und illustriert.
Ein Buch aus der Praxis für die Praxis, dazu mit fundierten theoretischen Hintergrundbeiträgen - eine Fundgrube nicht nur für die Erwachsenenbildung.
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G7xx Unterstützte Elternschaft
G701 Eltern mit geistiger Behinderung (er)leben Familie
Bundesvereinigung Lebenshilfe, Marburg, 1.Auflage; November 2006
– Rechtliche Grundlagen
– Hilfeplanung und ihre Umsetzung
– Fachliche Standards
– Zusammenarbeit in der Praxis
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H Ethik / Pränatale Diagnostik
H01 Vom Recht auf Anderssein
Anfragen an Pränatale Diagnostik und humangenetische Beratung
Neuer-Miebach, Tarneden; Lebenshilfe-Verlag 1994
H02/
H03
Das Recht auf UnVollkommenheit
Biomedizinische Ethik und Soziale Arbeit
Dagmar Schmitz, Wilhem Schwendemann, Lit Verlag Münster 2002
H04 Des Lebens Wert – Zur Diskussion über Euthanasie und Menschenwürde
Ute Daub, Michael Wunder (Hrsg.), Lambertus Verlag, Freiburg, 1994
H05 Ethik und Behinderung
Ein Perspektivenwechsel
Sigrid Graumann, Katrin Grüber, Jeanne Nicklas-Faust, Susanna Schmidt, Michael Wagner-Kern (Hg.)
Campus Verlag, Frankfurt/Main 2004
Menschen mit Behinderungen leben nach wie vor in einer Umwelt, die nicht ausreichend auf ihre Bedürfnisse ausgerichtet ist. Im wissenschaftlichen Diskurs wird ihre Perspektive häufig ausgeblendet, an der ethischen Urteilsbildung in der Gesellschaft werden sie zu wenig beteiligt. Wie aber kann eine Ethik aussehen, die Differenzen anerkennt und gleichzeitig die Verletzlichkeit des Menschen berücksichtigt? Diese Frage wird anhand unterschiedlicher Themen diskutiert.
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I Sexualität
I01 Was macht ihr Sohn denn da?
Geistige Behinderung und Sexualität
Ilse Achilles, Piper Verlag, aktualisierte Taschenbuchausgabe 1998
Ilse Achilles, Mutter eines behinderten Sohnes, hat aus ihrer Erfahrung heraus einen Ratgeber für Eltern, Lehrer, Betreuer, aber auch für Ärzte, Psychologen und Juristen geschrieben. Sie erörtert die Probleme der Pubertät, die Frage nach der Rechtmäßigkeit der Sterilisation, die Möglichkeiten einer Partnerschaft; sie beschäftigt sich aber auch mit Verhütungsmethoden, die geistig Behinderte anwenden können, mit praktischen Hinweisen zur Aufklärung und mit der Gefahr des sexuellen Mißbrauchs.
I02 Sexualpädagogische Materialien
Bundesvereinigung Lebenshilfe, Beltz Verlag 1995
I03 Sexualpädagogische Materialien für die Arbeit mit geistig behinderten Menschen
BVL (Hrsg.),2. Auflage, Beltz Verlag Weihnheim, 1999
Eine fundierte und praxisorientierte Arbeitshilfe zur Sexualerziehung von Menschen mit geistiger Behinderung – für Fachleute und engagierte betroffene Eltern. Eine Unterstützung für das Zusammenleben und –arbeiten mit geistig behinderten Menschen, entwickelt von der „Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung“.
I04 Sexualbegleitung und Sexualassistenz bei Menschen mit Behinderungen
Joachim Walter (Hrsg.) 2004
I05 Sexualität und Beziehungen bei Menschen mit einer geistigen Behinderung
Erika Bosch, Lebenshilfe Verlag, Marburg 2004
Ohne falsche Scham entfaltet dieses Handbuch alle Facetten von Sexualität und Beziehungen bei Menschen mit einer geistigen Behinderung. Dieses Thema das in der Praxis regelmäßig Ohnmacht und Hilflosigkeit hervorruft, wird hier aus emanzipatorischer Sicht behandelt: Menschen mit einer geistigen Behinderung können und sollen sich ihren eigenen Möglichkeiten entsprechend sexuell entfalten. Anhand von Beispielen aus der Praxis werden sowohl die Schwierigkeiten und Hindernisse wie auch die Chancen und die Möglichkeiten ausführlich und klar dargestellt sowie die Konsequenzen für die Betreuung erläutert.
I07 Aufklärung- Die Kunst der Vermittlung
Methodik der sexuellen Aufklärung für Menschen mit geistiger Behinderung
Erik Bosch, Ellen Suykerbuyk; Juventa Verlag Weinheim und München 2006
In diesem Buch wir sehr praxisbezogen und gut verständlich aufgezeigt, wie Menschen mit geistiger Behinderung sexuelle Aufklärung vermittelt werden kann. Durch die Methode des hermeneutischen Kreises wird die Geschichte des einen, unverwechselbaren Menschen in den Fokus genommen. Dabei spielt auch der Grad der Behinderung eine Rolle, der leicht, mäßig, schwer oder sehr schwer ausgeprägt sein kann. Von Bedeutung dabei sind die körperlichen, die geistige, die soziale und besonders auch die emotionale Entwicklung, ebenso die Erziehungs- und Entwicklungsgeschichte eines Menschen…
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K Erfahrungsberichte
K01 Väter behinderter Kinder
Eindrücke aus dem Alltag
Kurt Kallenbach (Hrsg.), Verlag Selbstbestimmtes Leben, 1999
Dieses Buch hat zunächst für diejenigen Wert und Bedeutung, die sich mit sich selbst und mit der Behin-derung ihres Kindes noch einmal oder zum wiederholten Male auseinandergesetzt haben. Die Autoren haben sich oft sehr bemüht, Eindrücke und Gefühle wiederzugeben, und dabei erlebt, wie schwierig es ist, gar „eine Botschaft rüberzubringen“. Sie haben aber auch erfahren, dass der Schmerz an Schärfe verliert, wenn er erst einmal in Worte gefaßt ist. Einige haben es für ihr behindertes Kind, ihre anderen Kinder oder ihre Ehefrau geschrieben. Für sie selbst stellt der Bericht häufig auch ein Stück Behinderungsverarbeitung dar.
K02 ... mit der Stimme des Herzens
Dorothee Zachmann, Gütersloher Verlagshaus, 2. Aufl. 1999
Jonas lacht, Jonas gehört dazu, Jonas wird geliebt – Jonas ist mit dem Down-Syndrom zur Welt gekommen. Für seine Mutter ist Jonas ein Geschenk, das ihr Leben unendlich bereichert.
Berührend beschreibt sie ihre Gefühle und ihre Beziehung zu Jonas. Trotz aller Ängste und Schmerzen überwiegen Mut und Hoffnung. Schöne und schwere Augenblicke werden lebendig, wenn Dorothee Zachmann die Stimme ihres Herzens in poetischen Worten sprechen läßt.
K03 Leben mit Hermine
Christine Fraas, UNZ-Verlags-GmbH Erfurt, 1. Aufl. 1996
Christine Fraas, Jahrgang 1927, hat nach dem Abitur Landwirtschaft und Pädagogik studiert und war dann Dozentin für Biologie und Pflanzenbau. Mit der Geburt ihrer ersten Tochter mit Down-Syndrom im Jahre 1955 änderte sich ihr Leben und das ihrer Familie grundlegend. Da es zu jener Zeit noch keine Betreuung für behinderte Kinder gab, mußte sie ihren Beruf aufgeben. Sie suchte nach Wegen, um ihr Kind zu fördern, fand Verbündete, kämpfte gegen Widerstände von Behörden und Institutionen und ermutigte Betroffene. Nach 35 Jahren fand sie Zeit, über das gelebte Leben nachzudenken. Sie schrieb für sich, und um Betroffenen Mut zu machen. Während des Schreibens eroberte die behinderte Tochter den Computer und schreibt eigene Texte, die nun mit zum Manuskript gehören. Äußerungen von Menschen, die das Manuskript gelesen haben, ermutigten Christine Fraas, die Erinnerungen zu veröffentlichen.
K04 Liebe auf den zweiten Blick
Angelika-Martina Lebéus, Gustav Lübbe Verlag, 2. Aufl. 1993
Mongoloid! – Als Angelika erfährt, dass ihre Tochter mit dem Down-Syndrom geboren wurde, bricht eine Welt für sie zusammen. Doch gemeinsam lernen Mutter und Tochter in einer nicht gerade freundlich gesinnten Umwelt zu kämpfen, zu überleben und zu wachsen ...
K05 Am Anfang war die Verzweiflung
Wie Eltern behinderter Kinder neu leben lernen Barbara Beuys, Rowohlt 1. Auflage 1984
K06 Mein Kind ist fast ganz normal
Leben mit einem behinderten oder verhaltensauffälligem Kind:
Wie Familien den Alltag meistern lernen
Nancy B. Miller
Ein behindertes oder in seiner Entwicklung gehemmtes Kind ist eine große Herausforderung. Die Eltern erleben oft ein Auf und Ab der verschiedenen Gefühle. Dieser Ratgeber hilft ihnen, diese besondere Situation zu bewältigen. Ermöglichen Sie ihrem Kind ein normales Leben.
K07 Johanna - Erinnerungen einer Mutter an den Weg mit ihrem sehr schwer behinderten Kind
Ulla Schmidt, Lebenshilfe-Verlag 2.Auflage 1998
K08 Bobby, Herr Bredi und Mister Herr Bendel – Die Geschichte meines Bruders
Gerd Brederlow, Piper Verlag, München 2002
Einer wie er ist nicht zum Star geboren, denn Bobby Brederlow hat das Down-Syndrom. Dennoch hat Bobby sich seinen Lebenstraum erfüllt und ist Schauspieler geworden. Voller Wärme und mit unwiderstehlichem Witz erzählt sein Bruder von Bobbys außergewöhnlichem Leben zwischen Drehaufnahmen und Behindertenwerkstatt, und vom Alltag in einem ganz und gar nicht alltäglichen Männerhaushalt.
K09 Ein wunderbares Kind – Wie Adam mein Leben verändert hat
Martha Beck, Ulstein Verlag, München, 2.Auflage, 2000
Sie haben ein süßes Kind, prestigeträchtige Promotionsstellen an der Eliteuniversität Harvard, hervorragende akademische Zukunftsperspektiven: alles läuft nach Plan für Martha und John. Doch dann wird Martha erneut schwanger – mit einem behinderten Kind. Zum Entsetzen der Umwelt denkt sie gar nicht an Abtreibung und stellt sich der Aufgabe – mit umwerfendem Humor, mitreißender Energie und unglaublicher Willenskraft. Und ihr erschließt sich eine neue Welt der Liebe und Wunder...
K10 Leben mit einem behinderten Kind
Silvia Görres, Piper Verlag, München 1987
Ich glaube, dass Sie mit diesem Buch den Eltern behinderter Kinder eine viel bessere Hilfe anbieten, als es uns Ärzten aus unserer Sprechstundendistanz je möglich sein würde. (Prof. Reinhard Lempp)
K11 Leben ist jetzt – Spiritualität in der Zusammenarbeit mit körperbehinderten Kindern
Ursula Haupt, Verlag selbstbestimmtes leben, Düsseldorf, 2001
Mit diesem Buch möchte ich körperbehinderte und kranke Kinder, ihre Eltern und Fachkräfte teilhaben lassen an dem was ich erlebt habe, erfahren habe und geschenkt bekam auf meinem Lebensweg, in Herausforderung, die das Leben an mich stellte und in vielen, vielen bewegenden Begegnungen.
K12 Auch wer anders ist gehört dazu – Geschichten, Gedanken, Begegnungen
BvL (Hrsg.),Marburg, 1991
Namhafte Autorinnen und Autoren, die dem Freundeskreis der Lebenshilfe angehören, erzählen in diesem Buch von persönlichen Erlebnissen mit behinderten Menschen und stellen Gedanken und Überlegungen über das Leben behinderter Menschen in der Gesellschaft an.
K13 Da sein, wenn wir gebraucht werden – Lebenshilfe für Schwerkranke und ihre Angehörigen
Leonard Felder, Mosaik Verlag, München 1995
Auf einfühlsame Weise vermittelt Leonard Felder, was es heißt, für einen schwerkranken oder behinderten Angehörigen oder Freund da zu sein und wie wir einen geliebten Menschen pflegen, ohne uns selbst dabei zu überfordern.
K14 Cocugumuz Bize Bir Armagan. (Unser Kind ist ein Geschenk.)
Almanyada Zihinsel Özürlü Cocuklu Türk Aileleri
Türkische Familien mit einem geistig behinderten Kind in Deutschland
Ina Beyer, Lebenshilfe-Verlag Marburg 2003
Türkische Familien, vor allem Mütter, erzählen von ihrem Leben in Deutschland mit einem behinderten Kind. Als Migrant(inn)en hier zu leben ist nicht leicht. Sie leben mit zwei Kulturen, zwei Sprachen und häufig im Gefühl der Großfamilie, auf die sie Rücksicht nehmen müssen. Mit einem behinderten Kind wird die Situation noch konfliktreicher.
K15 Serafina – Eine Lebensgeschichte
Erzählt von Roswitha Maier
Lebenshilfe Verlag Marburg 2003
K16Keine heile Welt
Leben mit einem behinderten Kind
Marianne Glaßer, Mabuse-Verlag 2009
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L KünstlerInnen mit Behinderungen
L01 Die Welt des Nigel Hunt
Tagebuch eines Jungen mit Down-Syndrom
Nigel Hunt, E. Reinhardt Verlag, 5. Aufl. 2000
Nigel, ein Junge mit Down-Syndrom, gibt in seinen eigenen Worten authentische Einblicke in seine Welt.
Dieses dokumentarische Zeugnis ist nicht nur ein Beleg für die Möglichkeiten einer intensiven pädagogischen Förderung. Es zeigt auch, wie ausgeprägt und differenziert sich die Persönlichkeit geistig behinderter Menschen gestalten und bis zu welch hohem Grad die personal-soziale Integration gelingen kann.
L02 ICH kann schreiben!
Briefe, Bilder und Geschichten von Hermine
Gesammelt und kommentiert von Christine Fraas, G&S Verlag, 1. Aufl. 1999
Reisetagebücher, Briefe, Fotos, Bilder, Geschichten, schriftliche Gedanken zu diesem und jenem – all-tägliches also. Alltäglich? Normal? Das wäre es vielleicht, wenn Hermine Fraas, die Urheberin der Texte, die in diesem Buch von ihrer Mutter zusammengetragen wurden, nicht Down-Syndrom hätte.
Die hier gesammelten Dokumente sind wichtig! Zeigen sie uns doch einen „normalen“ Menschen mit all seinen Eigenheiten, seinen Vorlieben, Abneigungen und auch den kleinen Marotten. Unterhaltsam und aufschlußreich bekommt man bei der Lektüre von „ICH kann schreiben!“ auch eine Lektion in Sachen Integration – und das ist heute so aktuell wie ehedem.
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M Kinder- und Jugendbücher
M01 Sei nett zu Eddie
Virginia Fleming, Floyd Cooper, Lappan Verlag, 3. Aufl. 1999
An einem sonnigen Frühlingstag beschließen Christina und Robert, zum Waldsee zu gehen und Froschlaich zu suchen. Darüber, dass der Nachbarsjunge Eddie mitkommen will, sind sie gar nicht begeistert. Eddie hat das Down-Syndrom und Christinas Mutter sagt immer, sie soll nett zu ihm sein. Das fällt vor allem Robert schwer, aber schließlich ist es Eddie, der an diesem Tag eine wahre Entdeckung macht!
M02 Als die Steine noch Vögel waren
Marjaleena Lembcke, Verlag Nagel und Kimche, 1998
Pekka ist ein ganz besonderer Junge. Die Eltern und die Geschwister lieben ihn, und er liebt sie. Aber Pekka liebt nicht nur sie, sondern alle und alles: den Stuhl, auf dem er sitzt, sein Bett, den Wald, den Duft von Mutter und den Bart von Vater. Er liebt Eichhörnchen, Frösche und Raupen. Am meisten jedoch liebt er die Vögel und die Steine, weil sie einmal Vögel waren.
M03 Lieber Niemand
Grete Randsborg-Jenseg, DTV junior, 1997
Karin ist 15, genau wie ihr Zwillingsbruder Kato. Doch Kato ist geistig behindert und von seiner Entwicklung her nicht weiter als ein 6-jähriger. Obwohl er die ganze Aufmerksamkeit der Familie auf sich zieht und Karin oft eifersüchtig ist, stehen sich die beiden Geschwister sehr nah. Als Karin sich zum ersten Mal so richtig verliebt und die Beziehung zu ihrem Bruder damit an Intensität verliert, hat sie das Gefühl, ihn im Stich zu lassen. Doch auch Kato geht immer mehr eigene Wege und für Karin und ihre Eltern ist es gar nicht so leicht, langsam loszulassen.
M04 Albin Jonathan, unser Bruder mit Down-Syndrom
Selbsthilfegruppe für Menschen mit DS, Helmut Seubert Verlag, 2. Aufl. 1995
Albins Schwester erzählt, wie das Zusammenleben mit ihrem besonderen Bruder aussieht. Ein bisschen mehr Geduld muss man schon haben. An erster Stelle aber ist Albin ein Bruder wie die anderen, mit dem man lachen, toben, spielen, streiten und schmusen kann.
M05 Winnie 3 Jahre
Lis Stougaard, Buchverlag Grefi Vermittlung, 1999
Ein Kind mit Down-Syndrom ist an erster Stelle ein Kind wie alle anderen. Und genau das wird einem beim Betrachten und Lesen dieses liebenswürdigen Buches klar. Hier lernen wir Winnie, ein kleines dreijähriges Mädchen mit Down-Syndrom kennen und sehen, wie sie fröhlich die Welt entdeckt.
Dieses Buch kann als Bilderbuch schon ganz kleinen Kindern gezeigt und vorgelesen werden.
M06 Meine Mike-Maus – Nadja erzählt ...
Nicolette Kain, Verein Hand in Hand (Hrsg.)
Integrationsbetrieb Team Styria, 1999
„Meine Mike-Maus“ ist der Titel einer manchmal lustigen, manchmal nachdenklich stimmenden Ge-schichte über ein besonderes Kind, geschrieben von zwei Damen, die es wissen müssen: Nadja und Nicolette Kain. Nadja ist Mikes Schwester und ihres Zeichens die, die am besten erzählen kann, wie es sich denn so mit einem außergewöhnlichen Bruder lebt. Und Nicolette ist die überaus engagierte Mutter dieses Duos. Gemeinsam haben die beiden mit diesem lebendigen Buch große und kleine Kinder durch ihre Erfahrungen bereichert. Sie zeichnen ein authentisches Bild des Familienlebens mit dem Ziel, im Leser die Bereitschaft zu wecken, sich auf Unbekanntes einzulassen.
M07 Regenbogenkind
Edith Schreiber-Wicke, K. Thienemanns Verlag, 2000
„Was ich will? Ich will, dass jeder, der mir begegnet, darüber nachdenkt, was wirklich wichtig ist.“
M08 Paula ohne Jacob
Paula Fox, Verlag Sauerländer, Aarau/Frankfurt am Main 2001
Jeden Tag übt Paul so zu tun als gäbe es Jacob gar nicht. Und er wird immer besser darin. Denn sein kleiner Bruder hat einen Konstruktionsfehler, findet Paul. Seine Eltern haben nur noch den Kleinen im Auge, jeden Rülpser beobachten sie besorgt. Paul ist einfach nur genervt. Doch dann passiert etwas, womit Paul nicht gerechnet hat – und plötzlich sieht er Jacob in einem ganz anderen Licht...
Eine meisterhafte Erzählung über die Beziehung zu einem besonderen Kind
M09 Ich bin Laura – Ein Mädchen mit Down-Syndrom erzählt
Verlag Friedrich Oetinger, Hamburg 2000
Laura ist ein Kind wie alle anderen. Doch ihre Augen sind schräger und es sieht immer ein bisschen so aus, als ob sie lächelt. Weil Laura ein Mädchen mit Down-Syndrom ist besucht sie eine besondere Schule. Aber seit kurzem geht Laura einmal in der Woche in die Grundschule. Und siehe da, es gibt Dinge, die Laura viel besser kann als die anderen Kinder!
M10 Verkürzte Kindheit – Vom Leben der Geschwister behinderter Menschen
Heike Neumann, Königsförde 2001
M11 Total normal – es ist normal, verschieden zu sein
Deutsches Down-Syndrom Infocenter
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N Recht / Finanzen / Pflegeversicherung
N01 Ratgeber für Behinderte
Franz Bauer, Verlag Gesundheit, 5. Aufl. 1998
Franz Bauer war jahrelang als Beauftragter für Behinderte tätig, ist selbst behindert, ehrenamtlicher Mitarbeiter des Weißen Rings und Sozialrichter. Er kennt sowohl die Belange der Behinderten als auch die behördeninternen Abläufe und Zusammenhänge. Aus eigenem Erleben vermittelt er Behinderten und deren Angehörigen das notwendige Wissen, die aktuellen Informationen und den Mut, alles zu unternehmen, damit sie zu ihren Rechten kommen.
N02 Wegweiser durch das Behindertenrecht/Pflegeversicherung
CD-Rom, Stand Oktober 2005
N03 Die Pflegeversicherung
Bundesministerium (Hrsg.)
N04 Gezielte Vermögensnachfolge durch Testament und Schenkung
Thomas Fritz, Schäffer-Poeschel Verlag, Stuttgart, 2003
Das Buch zeigt die Verzahnung von Erbrecht und Erbschaftssteuerrecht. Es befasst sich detailliert mit der Frage, ob Vermögensübertragungen besser zu Lebzeiten oder von Todes wegen erfolgen sollen oder wo eine Kombination von beidem sinnvoll ist. Wie sollen Lebensversicherungen, Bankkonten, Sparbücher etc. im Todesfall behandelt werden?
N05 Rentenansprüche geistig behinderter Menschen und ihrer Angehörigen unter besonderer Berücksichtigung der Beschäftigten in Werkstätten für Behinderte
Olaf Rademacker, Lebenshilfe-Verlag 3.Auflage 1998
N06 Testamente zugunsten von Menschen mit geistiger Behinderung
Heinz-Grimm, Krampe, Pietoth; Lebenshilfe-Verlag 1994
N07 Soziale Rechte geistig behinderter Menschen und ihrer Angehörigen
Heinz-Grimm, Hellmann, Lachwitz, Rademacker, Wendt, Lebenshilfe-Verlag 1993
N08 Kongressprogramm : „Wir wollen mehr als nur dabei sein!“ – Menschen mit Behinderung und ihr Recht auf Teilhabe
Bundesvereinigung Lebenshilfe und Universität Dortmund
N10 Die Standardregeln der Vereinten Nationen
Damit Menschen mit Behinderung leben können wie andere und gleiche Rechte haben
BvL, Lebenshilfe- Verlag, 1997
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S Sonstiges
S01 Kinder und Tod
Elisabeth Kübler-Ross
Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur, vollst. Taschenbuch-Ausgabe 2000
Der Tod des eigenen Kindes gehört zu den schrecklichsten Ereignissen im Leben eines Menschen. Es ist allerdings kaum etwas darüber bekannt, wie Kinder mit dem Tod umgehen. Anhand von Erlebnissen, Gesprächen, Briefen beschreibt die weltberühmte Ärztin und Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross auf einfühlsame Weise, was Tod für Kinder bedeutet, welche Stadien todkranke Kinder durchlaufen, wie Kinder mit dem Tod eines Geschwisters umgehen.
Ein informatives Buch, das wertvolle Einblicke gewährt, Ratschläge gibt und nicht zuletzt Trost spendet.
S02 Lexikon - Wissenswertes zur Erwachsenenbildung unter besonderer Berücksichtigung von geistiger Behinderung
Baumgart/Büchler, Luchterhand 1998
S03 Einblick - Fotographien von Patrick Werner
Lebenshilfe-Verlag 1998
S04 "Schau doch meine Hände an"
Sammlung einfacher Gebärden zu Kommunikation mit nichtsprechenden Menschen
Diakonie-Verlag 6.Auflage 1999
S05 Ich bin anders als du denkst – Menschen mit Down-Syndrom begegnen
Andreas Bohnenstengel/Hanni Holthaus/Angelika Pollmächer, edition bentheim, Würzburg, 2003
Buch zur Fotoausstellung von Andreas Bohnenstengel: Porträts von Kindern und jungen Menschen mit Down-Syndrom, begleitet von kurzen Steckbrief und ergänzenden Texten.
S07 Ein träumendes Bewusstsein
Elke Zwecker. Malerei 1982-2002
Herausgeber: Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, Engelhardt & Bauer, Karlsruhe 2002
S08 Wenn Menschen mit geistiger Behinderung trauern, Vorschläge zur Unterstützung
Charlene Luchterhand, Nancy Murphy, Weinheim und Basel 2001
S09 Menschen mit Down-Syndrom
Andreas Reeg, Kehrer Verlag, Heidelberg 2003
Ein kommentierter Bildband.
S10 Kommunikation und Kreativität, Festschrift zum 70. Geburtstag
John Albertini, Elsbeth Ehrhardt, Hans Christoph Strauß, Villingen- Schwenningen 2000
S11 Lebensträume – Lebensräume, Behindertenhilfe zwischen Gestalten und Verwalten
S12 Ideen- und Beschwerdemanagement
Ein Instrument
Burghard Hofmann, Ulrich Niehoff
Ideen sind als Vorschläge quasi per se positiv. In Beschwerden kommen häufig Meinungen und Impulse betroffener Menschen zum Ausdruck. Was in "normalen" Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarkts gang und gäbe ist, muss die Behindertenhilfe noch lernen. Wie können Menschen mit (geistiger) Behinderung Ideen und Kritik äußern, wie geht das Personal damit um? Wie lässt sich dieser Lernprozess beider Seiten gestalten? Dafür bietet das Instrument unterschiedlichste methodisch-didaktische Anregungen.
Franz Kaspar, Niko Roth, Lambertus-Verlag Freiburg 1995
S15 Die Pflegenden pflegen – eine Arbeitshilfe für Gesprächsgruppen
Astrid Hedtke-Becker, Lambertus, Freiburg, 1990
S16 Systemansatz und soziale Familienarbeit – Methodische Grundlagen und Arbeitsformen
Gerhard Oswald, Lambertus Verlag, Freiburg, 1988
S17 Der Mensch lebt nicht vom Brot allein
Stephan Leimgruber, Annebelle Pithan, Martin Spieckermann (Hrsg.)
Comenius Institut, München 2001
S18 Freiwilligenkoordination – Handbuch für die Freiwilligenarbeit in der Lebenshilfe
Marion Frohn, Thomas Kegel, Carola Reifenhäuser u.a.
Lebenshilfe-Verlag, Marburg, 2007
S19 Gänsehaut
Glauben auf dem Weg zum Erwachsenwerden
Ein Hör- und Lesebuch für Menschen mit geistiger Behinderung
– Was kommt nach der Schule?
– Wie komme ich in der Werkstatt zurecht?
– Was ist, wenn ich dort niemand kenne, all meine Freunde woanders arbeiten?
– Wo werde ich wohnen?
– Wen werde ich lieben?
– Wer hilft mir bei all meinen Sorgen und Ängsten?
Um diese Fragen geht es im Hörbuch in vielen kleinen Erzählungen, Hörspielen, Liedern und Gebeten. Das Begleitbuch enthält – ansprechend illustriert – die Lieder mit Noten und alle Texte.
S21 Bäume wachsen in den Himmel – Sterben und Trauern
Ein Buch für Menschen mit geistiger Behinderung Lebenshilfe Verlag Marburg,2003
Dieses Buch ist für Menschen mit geistiger Behinderung in leicht verständlicher Sprache geschrieben.
S22 Pictogenda-Kalender für das Jahr 2004
Lebenshilfe Verlag Marburg, 2003
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X Broschüren
X01 Frühe Hilfen - Frühförderung aus Sicht der Lebenshilfe 1996
X02 „Der Friedrich, der Friedrich ... ?"
Verhaltensprobleme bei Kindern und Jugendlichen mit geistiger Behinderung
X03 Bewegung, Spiel und Sport im Leben von Menschen mit geistiger Behinderung
X04 Ein Platz in der Gesellschaft
Enthospitalisierung von Menschen mit geistiger Behinderung
X05 Von der Sonderschule zum Sonderpädagogischen Förderzentrum?
X06 Mit Computern spielen, lernen, arbeiten und kommunizieren
X07 Unterstützte Kommunikation für Menschen mit geistiger Behinderung
X08 Mehr Chancen für ein selbst bestimmtes Leben?
Das persönliche Budget in Fragen und Antworten
Chancen und Risiken einer neuen Leistungsform
X12 Gemeinsamer Unterricht durch Kooperation von Schulen für Geistigbehinderte und allgemeinen Schulen
X13 Finanzielle Hilfen für Menschen mit Behinderung 1999
X14 Sie haben die Wahl – behinderte und nicht behinderte Menschen können ihr Parlament wählen
X15 Frühe Hilfen – Frühförderung aus der Sicht der Lebenshilfe
X16 "Wir wollen überall dabei sein"
Menschen mit geistiger Behinderung in ihrer Freizeit
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Y Festschriften
Y01 Praxis Leben
25 Jahre Förderkreis der Schule in Günterstal und Richard-Mittermaier-Schule
Y02 Praxis Leben
25 Jahre Förderkreis der Schule in Günterstal und Richard-Mittermaier-Schule
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Zeitschriften
Leben mit Down-Syndrom
Forum Freizeit
Ohrenkuss
Zusammen
 
Heute ist
Samstag, der 18.11.2017
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13.11.2013:
Bericht über den
"Themenabend Zukunftskonferenz"