Down-Syndrom – was ist das?
Unter einem ‚Syndrom‘ versteht man das Zusammentreffen besonderer körperlicher Merkmale, die auf eine gemeinsame Ursache zurückzuführen sind; beim Down-Syndrom ist dies eine genetische Ursache, benannt wurde es nach dem Arzt, der es als erster beschrieb: Langdon Down.

Das Down-Syndrom entsteht in einem Stadium sehr früher Zellteilung. Dabei kommt es zu einer spontanen, zufälligen Chromosomenabweichung. Niemand hat daran Schuld.

Chromosomen sind die Träger der Erbinformationen und bestimmen mit, wie wir aussehen und uns entwickeln. Das beim Down-Syndrom zusätzliche Chromosom 21 (daher wird das Down-Syndrom auch ‚Trisomie 21‘ genannt) prägt die Entwicklung von Anfang an. Es ist verantwortlich für die typischen körperlichen Veränderungen und für die verzögerte geistige Entwicklung.

Trotz dieser Gemeinsamkeit ist jeder Mensch mit Down-Syndrom eine einzigartige Persönlichkeit mit eigenem Temperament und eigenen Fähigkeiten - wie alle anderen Menschen auch!
 
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13.11.2013:
Bericht über den
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